Präsentation


Wie wirken wir wirklich auf andere und wie nehmen uns andere wahr? Wir selbst können das nicht beantworten. Dafür nutzen wir die Kamera.

Die Kamera ist ein unbestechlicher Spiegel. Immer wieder können wir uns selbst durch die Aufnahmen reflektieren. Dadurch erhalten wir die Chance, Störfaktoren und ungünstige Angewohnheiten in unserer Präsentation zu entdecken und abzustellen. 

Das hilft enorm, unseren Eindruck zu verstärken und die äußere der inneren Haltung anzupassen. Wer von seiner Idee oder seinem Ziel überzeugt ist, kann mithilfe der Kamera überprüfen, ob er das äußerlich auch überträgt. Hängende Schultern beispielsweise oder auch negativ geprägte Mundwinkel können den Erfolg boykottieren.

Auch der Gebrauch von Sprache, Stimme und Intonation ist ein wesentlicher Faktor, der zur erfolgreichen Präsentation und Kommunikation beiträgt. Es ist von Vorteil, sich selbst aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen, seine eigene Stimme zu hören um somit eventuelle Stolpersteine aus dem Weg zu räumen.

Damit Kommunikation auch wirklich bei unserem Gegenüber ankommt, braucht sie nicht nur gut gewählte Worte, sondern auch eine offene und zugewandte Haltung. Die wird in jeder Unterhaltung transportiert - oder eben auch nicht: vom Mitarbeitergespräch über einen Vortrag bis zum Kundenkontakt.  In kurzen szenischen Sequenzen können wir diese Situationen und ihr jeweilige Wirkung aufnehmen. 


Nutzen:

  • Starker Eindruck durch bewusste Steuerung der Eigenwirkung 
  • Überzeugungskraft durch einen sicheren und authentischen Auftritt 
  • Höhere Akzeptanz eigener Aussagen durch fesselnde Vortragsweise 
  • Erfolgreichere Mitarbeiterführung durch zielgerichtete innere und äußere Haltung
  • Verbesserte Außenwirkung


Themen:

  • Innere und äußere Haltung: Was wir von Arnold Schwarzenegger lernen können
  • Präsentation vor Kamera und Publikum: Leere Gesichter zu begeisterten Zuhörern machen
  • Life through a lense: Wie Kameratraining auch das „wahre Leben“ bereichern kann